Vereinschronik
verfasst
und vorgetragen
von
anläßlich
des
80jährigen
Vereinsjubiläums
am 29./30.Mai 1992
Meine Damen und Herren, verehrte
Festgäste!
Auch Vereine haben ihre Geschichte.
Haben ihre Höhen und Tiefen, ihre guten und schlechten Zeiten, ihre Krisen und
ihre glanzvollen Epochen. Wir feiern heute das 80jährige Bestehen des
Schiffervereins Germania und nehmen dies zum Anlaß, die Geschichte unseres
Vereins aufzuzeigen. Wir wollen an die bedeutenden Ereignisse in dieser
Geschichte erinnern und das Vereinsgeschehen während all der Jahre seit der
Vereinsgründung noch einmal Revue passieren lassen.
Welche Gründe mögen wohl die Männer
damals bewogen haben, eine Gemeinschaft der Schifffahrtstreibenden zu gründen?
Es war das Bestreben dieser Männer, die Kollegialität und Einigkeit
untereinander zu fördern, die Kameradschaft und die Geselligkeit zu pflegen, um
für kurze, frohe Stunden die harte Arbeit eines Schiffers zu unterbrechen. Sie
wollten sich gegenseitig Hilfe leisten in Notfällen und notleidende Kollegen
unterstützen sowie ihren verstorbenen Kameraden die letzte Ehre erweisen.
Beweggrund für die Gründung einer
Gemeinschaft der Schifffahrttreibenden war aber auch das Bewußtsein einer
Tradition der Schifffahrt gerade in ihrem Heimatort Haßmersheim, die es zu
bewahren und die es fortzusetzen galt. Waren es doch die Schiffer, die einen
beachtlichen Anteil der damaligen Einwohner Haßmersheims darstellten, die
Haßmersheim weit über die Landesgrenzen hinaus als das große Schifferdorf
bekannt machten und wesentlich zum Aufblühen des Dorfes beitrugen. Es war einer
der ihren, Friedrich Heuß, ein Vorfahre unseres ehemaligen Bundespräsidenten
Theodor Heuß, der einer der mutigsten Männer dieser Zeit war und als erster mit
seinem Schiff im Frachtverkehr von Heilbronn nach Holland und zurück fuhr, was
unter den damaligen nautischen Verhältnissen ein gewagtes Unternehmen war.
Friedrich Heuß, der bei der Revolution im Jahre 1848 für die Idee der Freiheit
in Haßmersheim eintrat und eine Haßmersheimer Bürgerwehr aufstellte. Noch heute
wird die Revolutionsfahne, die Haßmersheimer Frauen damals in Handarbeit
gefertigt haben, im Haßmersheimer Rathaus aufbewahrt.
Stolz auf diese Tradition,
zielbewußt und mit dem ernsten Willen, die von ihnen mit der Gründung eines
Schiffervereins beabsichtigten Zwecke zu verwirklichen, traten die Initiatoren
dieses Idee an ihre Aufgabe heran. Am 6. Februar 1912 trafen 25 Neckar- und
Rheinschiffer im Gasthaus "Zum Ritter" in Haßmersheim zusammen und
riefen den Schifferverein Germania Haßmersheim ins Leben. Es wurde ein
Gründungsprotokoll sowie die erste Satzung, "Statuten" genannt, von
Hand und in deutscher Schrift geschrieben, erstellt. Beide Dokumente sind heute
noch vorhanden. Das Gründungsprotokoll wurde von folgenden Gründungsmitgliedern
unterzeichnet:
Adam Schwarz, Wilhelm Schmitt I,
Karl Müßig, Ludwig Schmitt jun., Michael Herrmann, Robert Schmitt, Michael
Raudenbusch III; Wilhelm Herrmann, Heinrich Schreck, Wilhelm Schmitt II.
In den Statuten wurde unter § 1
folgender Satzungszweck niedergelegt:
"Sinn und Zweck des Vereins ist
die Förderung der Kollegialität, Einigkeit und Geselligkeit, Hilfeleistung in
Notfällen, Unterstützung notleidender Kollegen, ferner Beteiligung bei
patriotischen Festen sowie Beteiligung bei Erweisung der letzten Ehre."
Zum 1. Vorsitzenden des neu
gegründeten Schiffervereins Germania wurde Adam Schwarz gewählt. Noch im
Gründungsjahr stieg die Mitgliederzahl auf 151 an.
Über die Zeit danach, es folgte
alsbald der 1. Weltkrieg, wissen wir, was die Vereinsgeschichte angeht, nur
wenig, da keine entsprechenden Aufzeichnungen vorhanden sind. Sicher ist nur,
daß der Krieg viele Wunden schlug und davon auch die Mitglieder des
Schiffervereins Germa-
nia nicht verschont blieben.
Das erste bedeutende Ereignis nach
dem 1. Weltkrieg war die Anschaffung und Einweihung einer Vereinsfahne. Im
Jahre 1920 faßten die Vereinsmitglieder einmütig den Entschluß, eine
Vereinsfahne anzuschaffen. Zunächst wurde ein Entwurf bei der Bonner
Fahnenfabrik bestellt, die dann kurz danach auch den Auftrag zu Herstellung der
Fahne zum Preis von 5.038,- Mark erhielt.
Im Jahre 1921 folgte dann unter
großem Jubel und unter Beteiligung der Haßmersheimer Bevölkerung sowie vieler
auswärtiger Schiffervereine und einheimischer Vereine die Einweihung der 1.
Vereinsfahne des Schiffervereins Germania. Nach einem Bericht des ehemaligen 1.
Vorsitzenden Philipp Schmitt, er war nach dem Gründungsvorsitzenden Adam
Schwarz und dessen Nachfolger Wilhelm Staab der dritte 1. Vorsitzende des
Schiffervereins Germania, war die Vereinsfahne in erster Linie dem damaligen
Vorstandsmitglied Wilhelm Herrmann zu verdanken, der mit seiner ganzen Energie
für die Anschaffung einer Vereinsfahne eingetreten war. Wie das Schicksal oft
spielt, war es der Mann, dem die Beschaffung der Vereinsfahne soviel bedeutet
hatte, über dessen Grab die neue Fahne zum ersten Mal gesenkt wurde, Wilhelm
Herrmann, gestorben am 07.02.1921. Auch im gesellschaftlichen Leben
Haßmersheims nahm der Schifferverein schon bald eine bedeutende Stellung ein.
Regelmäßig zu Weihnacht wurde der Schifferball veranstaltet. Er war für
Haßmersheim und die schiffahrttreibende Bevölkerung das große Ereignis des
Jahres. Auch wenn es oft nur unter schwierigen Umständen möglich war, kamen
jedes Jahr fast alle in der Schiffahrt Tätigen, um mit ihren Familien an diesem
Fest teilzuhaben.
Das nach der Fahnenweihe im Jahre
1921 bedeutsamste Ereignis war die Erstellung eines Schiffermastes im Jahre
1935. Gemeinsam mit dem Pionierverein stellte der Schifferverein Germania den
Antrag, am Neckar als Symbol der Schifffahrttreibenden einen Schiffermast zu
errichten. Der Antrag wurde einhellig begrüßt. Nachdem das Neckarbauamt die
erforderliche Genehmigung erteilt hatte, begann man unter Beteiligung aller
älteren Schiffer, die im Dorf waren, mit der Arbeit.
Am 12. und 13. Juli 1936 schließlich
wurde der Schiffermast als stolzes Wahrzeichen der Schiffergemeinde Haßmersheim
unter großer Anteilnahme der Bevölkerung und vieler auswärtiger Schiffervereine
in vollem Fahnenschmuck eingeweiht. Alle an der Schifffahrt beteiligten Firmen
hatten dazu ihre Flaggen gestiftet. Die Begrüßungsansprache die vom damaligen
1. Vorsitzenden Wilhelm Staab gehalten wurde, sowie die Festansprache des
stellvertretenden Vereinsvorstands Martin Schmitt sind noch im Besitz des
Schiffervereins und zeugen von der Bedeutung dieses großen Ereignisses.
In diesem Jahr gab es ein weiteres
Ereignis, das von herausragender Bedeutung für Haßmersheim und die
Schifffahrttreibenden war. Der Neckarkanal war eröffnet worden. Der Anstau des
Neckars hat das Neckarufer und das Angesicht der Gemeinde Haßmersheim vom
Flusse her, sehr zu ihrem Vorteil verändert. Viele Haßmersheimer Schiffer
konnten daher anläßlich der Mastweihe zur Feier des Tages erstmals an der
Haßmersheimer Reede anlegen.
Es folgte der zweite Weltkrieg. Auch
im Schifferverein Germania hinterließ er seine blutigen Spuren. Viele seiner
Mitglieder blieben im Krieg. Eine Schrifttafel am Schiffermast erinnert uns
heute noch an die Opfer des Krieges.
Die Schifffahrt lag nach dem Kriege
als dessen Folge vollkommen darnieder. Gewaltige Anstrengungen mußten
unternommen werden, um diesem für die Wirtschaft so bedeutenden Verkehrsträger
wieder zum Aufschwung zu verhelfen. Für die Schifffahrttreibenden und ihre
Familien bedeutete dies Entbehrung und Verzicht.
Der Schiffermast war im Krieg durch
Bomben beschädigt worden. Der damalige 1. Vorsitzende, Philipp Schmitt,
beantragte deshalb in der Generalversammlung vom 03. März 1946 im Gasthaus
"Linde", den Mast baldmöglichst wieder instandzusetzen. Man wollte
dies in Angriff nehmen, sobald das nötige Material beigebracht werden konnte.
Auch das Protokoll der vorangegangenen Generalversammlung war übrigens dem
Kriege zum Opfer gefallen. Da es infolge der Kriegsereignisse verloren gegangen
war, konnte es nicht, wie dies üblich war, in der Generalversammlung verlesen
werden. Am 03. Februar 1947 wurde der Schiffermast, den bis dahin der
Pionierverein im Besitz hatte, vom damaligen Bürgermeister Martin Schmitt in
die Obhut des Schiffervereins Germania übergeben.
Im Jahre 1950 gab es eine
Veränderung an der Spitze des Vereins. Ludwig Ernst löste Philipp Schmitt als
1. Vorsitzenden ab. 1958 zählte der Verein 203 Mitglieder; 90 Schiffe mit einer
Gesamttonnage von ca. 70.000 Tonnen waren Eigentum der Vereinsmitglieder. In
diesem Jahr wurde auch der zweite Schiffermast in der Geschichte des
Schiffervereins Germania erstellt und an Pfingsten im Rahmen einer kleineren
Feier eingeweiht.
1960 gab es einen erneuten Wechsel
in der Vereinsleitung. Ludwig Ernst, der den Verein 10 Jahre lang geführt
hatte, gab sein Amt aus gesundheitlichen Gründen auf. Nachfolger im Amt des 1.
Vorsitzenden wurde sein Sohn, Walter Ernst.
Die höchste Vereinsstärke hatte der
Schifferverein Germania 1964 mit 220 Mitgliedern erreicht. In diesem Jahr wurde
auch über Pfingsten am 16., 17. und 18. Mai das 50jährige Bestehen des Vereins
gefeiert. Verbunden mit der 50jährigen Jubiläumsfeier wurde die Weihe der
zweiten Vereinsfahne. Auch sie war, wie die erste Vereinsfahne, von der Bonner
Fahnenfabrik hergestellt worden. Der Preis belief sich auf 2.000 DM.
Als fünfter Vereinsleiter löste Otto
Wäsch Walter Ernst als 1. Vorsitzenden ab. Ihm folgten Friedrich Peter sowie
unser derzeitiger 1. Vorsitzender Fritz Tscharf.
Im Jahre 1987 konnte der Verein
unter Mitwirkung der Bevölkerung sowie zahlreicher auswärtiger und
einheimischer Vereine sein 75jähriges Vereinsjubiläum feiern.
Nunmehr ist der Verein 80 Jahre alt
geworden. Vieles hat sich im Laufe der Vereinsgeschichte geändert. Der
Schifferball findet nicht mehr an Weihnachten statt, sondern jeweils am ersten
Sonnabend im neuen Jahr und heißt jetzt Winterfeier. Die Statuten des
Schiffervereins wurden
mehrfach geändert. Als bedeutsamste
Änderungen möchte ich die beiden letzten, die 4. und 5. Neufassung erwähnen.
Die 4. Neufassung im Jahre 1984 war die Grundlage für die Eintragung des
Schiffervereins Germania in das Vereinsregister, wodurch der Verein die
Rechtsfähigkeit erlangte.
Die bislang letzte Neufassung, die
in der Generalversammlung am 17. Januar dieses Jahres einstimmig verabschiedet
wurde, war notwendig geworden, um die Voraussetzungen dafür zu schaffen, daß
dem Verein vom Finanzamt die Gemeinnützigkeit zuerkannt wird. Um diese Ziel zu
erreichen mußte zwar der Satzungszweck modifiziert werden. Immer noch ist aber
das oberste - auch in der Satzung festgeschriebene - Ziel des Vereins die
Wahrung der Tradition der Schifffahrt und die Überlieferung dieser Tradition an
nachfolgende Generationen.
Am 18. März dieses Jahres erreichte
der Schifferverein Germania schließlich das hochgesteckte und ersehnte Ziel,
das Finanzamt Mosbach erkannte dem Verein die Gemeinnützigkeit zu. Die neue
Satzung wurde am 27. Mai 1993 in das Vereinsregister eingetragen.
Meine Damen und Herren, dies waren die bedeutendsten
Ereignisse aus der 80jährigen Geschichte des Schiffervereins Germania, soweit
sie aufgrund der noch vorhandenen Unterlagen bekannt sind. Sicherlich gäbe es
noch eine ganze Menge mehr zu berichten. Vergessen wollen wir auch nicht, daß die
Geschichte eines Vereins, so auch die des Schiffervereins Germania, immer auch
mit den genannten, aber auch mit vielen ungenannten Namen und Personen
verbunden ist, die in leitender Position oder auch nur durch ihre treue
Mitgliedschaft und Mitarbeit den Verein getragen haben und ohne die das
80jährige Bestehen des Vereins undenkbar wäre.
Mit dem heutigen Tag und der
Einweihung des neuen Mastes morgen am Pfingstsonntag wollen wir ein weiteres
Kapitel unserer Vereinsgeschichte aufschlagen. Dazu erhoffen und wünschen wir
uns weiterhin die tatkräftige Unterstützung unserer Mitglieder, um die
kommenden Aufgaben zu erfüllen sowie viel Glück und Erfolg bei der
Verwirklichung unseres Vereinszwecks in der Zukunft.
-Eugen Zimmermann-
Natürlich endet die Vereinsgeschichte nicht
mit dem zuletzt oben genannten Datum. Hier nun die chronologische Fortsetzung der Vereinschronik:
1987
Da im ehemals "größten Schifferdorf Süddeutschlands" das Schiffahrtsgewerbe immer mehr zurück geht,
tritt der Vorstand des Schiffervereins gemäß seinen Statuten:
"Der Wahrung und Weitergabe der jahrhundertelangen Tradition
des Erhaltenswerten und Besonderen der Schiffahrt sowie der Erhaltung historischer, der Schiffahrt
und das Schifferdorf betreffenden Werte" bezüglich eines geigneten Raumes zur Errichtung eines Museums erstmals mit der
Gemeindeverwaltung in Verhandlung.
1994
Der 1. Vorsitzende Fritz Tscharf tritt aus gesundheitlichen Gründen von seinem Amt zurück.
An seiner Stelle wird der bisherige Schriftführer Walter Zimmermann von der Generalversammlung zum
1. Vorsitzenden gewählt.
1997
Die Gemeinde Hassmersheim stellt im ehemaligen evangelischen Schulhaus aus dem Jahre 1842 einen ca. 40 Quadratmeter
großen Raum
zur Einrichtung eines Museums zur Verfügung.
2001
-Restaurierung der 1964 geweihten Vereinsfahne durch die Karlsruher Fahnenfabrik
zum Preis von 7238,-- DM
-Erweiterung und Neugestaltung des Museums mit einem zweiten Raum.
2003
Großer "Bunter Abend" aus Anlaß unseres 90jährigen Vereinsjubiläums unter Mitwirkung von Aktiven des Vereins, Aktiven des
SWR-Fernsehens
und des Kurpfalzradios, sowie des Shantychor der hessischen Wasserschutzpolizei.
2005
Verleihung einer Urkunde durch den Minister für Ernährung und ländlichen Raum Baden-Württemberg, Herrn Peter Hauk, für
"Herausragende Leistungen
und besonderer Anerkennung des bürgerschaftlichen Engagement im ländlichen Raum"
beim Aufbau des Schiffahrtsmuseums in Hassmersheim.
2006
-Durch einen dritten Raum konnte das Museum auf 120 Quadratmeter erweitert werden.
-Durch Eigenleistung der Mitglieder wird im Museumsgebäude ein Vorstandssitzungszimmer renoviert und eingerichtet.
-Im Jahr 2006 zählt der Verein noch 140 Mitglieder.
2007
Eugen Zimmermann gibt sein Amt als 2. Vorsitzender aus gesundheitlichen Gründen auf. Die Vorstandschaft bedankt sich
bei Ihm für seine
beinahe zwanzigjährige Arbeit als zweiter Vorstand mit einer Urkunde.
Roger Staudt wird von der Generalversammlung als neuer 2. Vorsitzender gewählt.
Heinz Schmitt wurde für 60 jährige Vereinszugehörigkeit,
Walter Ernst für 70 jährige Vereinszugehörigkeit geehrt.
Die Vorstandschaft bedankt sich bei den geehrten Mitgliedern mit einer Urkunde.
Am 13. Mai 2007 fand in der Turn- und Festhalle in Hassmersheim der 53. Schiffertag statt.
Es waren 16 Schiffervereine
mit insgesamt 140 Teilnehmern zu Gast.
Hauptthema war der geplante Ausbau der Neckarschleusen
mit verlängerung der Schleusenkammer auf 140 Meter zur
Nutzbarmachung für 135 Meter lange Großmotorschiffe.
Grußworten sprachen: Der Ministers für Ernährung und ländlichen Raum B.W. Herr Peter Hauk,
der Landrat des Neckar- Odenwaldkreises Herr Dr. Achim Brötel,
der Bürgermeister der Gemeinde Hassmersheim, Herr Marcus Dietrich, der Kreisrat Herrn Karl- Heinz Graner,
sowie der Präsident der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Südwest, Herr Heinz- Josef Joeris
Anschließend hielt der Leitende Baudirektor des WSA Heidelberg, Herr Ernst- Udo Lenz speziell zu diesem Thema
ein 1 1/2 stündiges Referat.,
in welchem er speziell auf die Planungskriterien einging.
Beim darauffolgenden Diskussionsforum wurden von den Teilnehmern der einzelnen
Schiffervereine des Schiffertag
Argumente "für und wider" zum geplanten Ausbau erörtert.
Im Jahr 2007 zählt der Verein noch 138 Mitglieder.
- Walter Zimmermann, Roger Staudt -